Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung in Olpe

Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung in Olpe

Die Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung zu Olpe mit dem Porträt ihrer Stifterin Mutter Maria Theresia BonzelGFO Die Olper Franziskanerinnen blicken auf eine 150-jährige Geschichte zurück. Maria Theresia Bonzel hatte zunächst als Schwester in einer Gemeinschaft der Franziskanerinnen in Olpe gelebt, eine weitere Gemeinschaft des Ordens lebte in Salzkotten.

Am 20. Juli 1863 verfügte der Paderborner Bischof Konrad Martin die Trennung beider Häuser und machte Schwester Maria Theresia zur Oberin der jetzt selbständigen Gemeinschaft in Olpe. Damals wie heute gelten für die Schwestern zwei zentrale Grundanliegen: Aktive Hilfe für Notleidende und ständige Anbetung.

Das Mutterhaus der Franziskanerinnen in OlpeGFO Während des Kulturkampfes in Deutschland kam es zu ersten Neugründungen des Ordens in Nordamerika, wo sich die Schwestern um die Krankenpflege und den Schulunterricht kümmerten.

Ende des 19. Jahrhunderts waren die Olper Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung mit 110 Niederlassungen in Deutschland und Übersee vertreten.

1931 wurde ihr Orden als „Gemeinschaft Päpstlichen Rechts“ anerkannt

1962 kam eine Mission auf den Philippinen hinzu.

1963 gingen Schwestern als Missionarinnen nach Brasilien.

Mutterhauskirche der Franziskanerinnen in OlpeGFOHeute leben, beten und arbeiten insgesamt 450 Schwestern der Olper Franziskanerinnen in Deutschland, den USA, in Brasilien und auf den Philippinen.

 Die „Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung“ in Olpe haben ihr 150-jähriges Jubiläum der Ordensgründung unter das Leitwort gestellt „150 Jahre anbeten und anpacken – 150 Jahre für-mit-bei-einander“ – ganz im Sinne ihrer Ordensgründerin Maria Theresia Bonzel, die zeitlebens das franziskanische Ideal gelebt hat: Ein Leben für Menschen, die helfende und betende Hände brauchen, und ein Leben in einer stützenden Gemeinschaft.  


Weitere Infos auf der Homepage der Franziskanerinnen von der ewigen Anbetung in Olpe